Heike Weicht 

Tel. 033931 2133 

 

Ausflug nach Kagar

Von Rheinsberg, am Grienericksee vorbei in Richtung Warenthin, am großen Pätsch See, Kagarsee nach Kagar. Die wald- und seenreiche Landschaft bietet jedem Besucher ideale Erholungsmöglichkeiten Kurzinfo: ehemalige Hugenottensiedlung, Kirche, Sommerfest, Wandern und Radfahren am Kagar-, Bramin- und Zermittensee

Ausflug im Tierpark Kunsterspring

Von Rheinsberg über Zühlen, Rheinsberg Glienicke, Gühlen Glienicke nach Kunsterspring. (ca 15 km) Mit vielen Erlebnismöglichkeiten für kleine und große Besucher, Abenteuerspielplatz, Streichelgehegen, großzügigem Wolfsgehege mit Aussichtsplattform, Dammwildfreigehege - über 500 Tiere in 90 verschiedenen Arten. Endecken sie bei ihrem Spaziergang die reizvolle Gegend der Ruppiner Schweiz und verbinden sie Erholung mit naturkundlicher Bildung. Das vielseitige landschaftliche Bild des Tierparks entlang des Kunstertals wird durch Wälder, Wiesen und Feuchtgebiete geprägt. Heimische Wildtiere wie Eulen, Rehe, Eichhörnchen und auch seltene Tierarten ( Wolf, Luchs, Wildkatze, Wisent, Auerhuhn, Fischotter) können im Tierpark hautnah beobachtet werden. Kurzinfo: Tierpark, Tierparkfest ( Anfang Juni ), Wanderung zur Kochquelle, Fischräucherei

Ausflug nach Boltenmühle

Der Gasthof Boltenmühle liegt mitten in der Ruppiner Schweiz. Von Rheinsberg nach Zühlen über Rheinsberg Glienicke, Gühlen Glienicke , dann nach 3 km links in Richtung Boltenmühle. Wer hier einkehrt, genießt die bodenständige, märkische Küche: frischen Fisch aus dem Tornowsee, Wild aus den nahen Wäldern und Kräuter aus den Gärten der Umgebung.

Ausflug nach Neuruppin

Von Rheinsberg nach Zühlen über Rheinsberg Glienicke, Gühlen Glienicke nach Neuruppin. (ca 30 km) Neuruppin - Es erwarten sie im größten Bürgerhaus der Stadt aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Stadtbrand des Jahres 1787.Ausstellungen zur Urgeschichte, zu den in Neuruppin geborenen Karl Firedrich Schinkel und Theodor Fontane sowie zu den Neurupinner Bilderbogen, der Kunsthandwerkersiedlung Gildenhall und thematisch wechselnde Sonderausstellung. Kurzinfo: Fontanestadt, historischer Stadtkern im klassizistischen Stil, Pfarrkirche, Klosterkirche, Tempelgarten, Seepromenade, Museum, Museumshof, Bilderbogengalerie, Fontane-Zentrum, Veranstaltungen, Fahrgastschifffahrt, Rad- und Bootsverleih, Kino, Sport- und Freizeitzentrum

Ferienwohnung der Familie Weicht in Rheinsberg

Wir bieten eine schöne, sehr gepflegte Ferienwohnung - 40 m2 - Wohnzimmer, Schlafraum, kleine Küche, Dusche und WC. Ein schöner Garten mit Liegestühlen und Grillplatz kann selbstverständlich genutzt werden. Die Ferienwohnung befinden sich im Zentrum von Rheinsberg. Einkaufsmöglichkeiten sind in unmittelbarer Umgebung.

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dann sind Sie bei mir richtig.

*** Telefon: 033931 2133 ***

 Wir möchten Sie herzlich nach Rheinsberg einladen, dem kulturbegeisterten Städtchen inmitten von Seen, Wiesen und Wäldern. Entdecken Sie von unserer Ferienwohnung die Natur im Norden Brandenburgs: zu Fuß, im Boot oder auf dem Rad. Oder besuchen Sie die Oper im Schlosspark von Rheinsberg.

Schöne und erholsame Urlaubstage möchte ich Ihnen garantieren.

Bis bald ....

Rheinsberg, die Kleinstadt der Kunst und Kultur


SchlossRheinsberg, die Stadt am Grienericksee mit ihren 17 Ortsteilen und über 9 000 Einwohnern, ist heute das touristische Zentrum des Ruppiner Landes. Kronprinz Friedrich, der spätere König von Preußen, verlebte im romantischen Schloss Rheinsberg und dessen Park seine wohl unbeschwertesten Jahre. Sein Bruder, Prinz Heinrich, machte das Schloss in fast 50 Jahren (bis 1802) zu einem Musenhof. Unübersehbar sind die über 200 Jahre anhaltenden Traditionen der Keramikproduktion. Viele Besucher kennen bereits Rheinsberg vorab aus Theodor Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg” oder Kurt Tucholskys Roman „Rheinsberg - Ein Bilderbuch für Verliebte”.
Bereits im 13. Jahrhundert hatten die Edlen von Arnstein, spätere Grafen von Arnstein und Lindow und Herren von Ruppin, am Grienericksee eine Wasserburg errichtet. Als Stadt wurde Rheinsberg erstmals 1335 erwähnt.
Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1740, der nur 19 Häuser, das Schloss und die St.-Laurentius-Kirche (1270) verschonte, wurde Knobelsdorff auch mit dem Wiederaufbau der Stadt beauftragt. Er schuf eine moderne preußische Stadtanlage.

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